Bilder aus Naturmaterialien

Durch die Inspiration der Natur, begann ich für mich selbst, Bilder aus Naturmaterialen zu kreieren.

Daraus wurde eine Ausstellung.

 

Winterschlaf
Winterschlaf

Winterschlaf


Ich war in einem Winterschlaf und ein lieber Freund, ein Engel hat mir einen Schubs gegeben und ich bin aufgewacht, wie das Samenkorn in der Erde, dass im Winter in der Erde schläft!

Liebe und Wärme haben es aufgeweckt, jetzt wächst es.

 

So ging es mir – ich bin erwacht und aus diesem Erwachen entstand diese Ausstellung

„Reise in die Natur und zu mir selbst“!

 

Eine wundervolle Reise hat angefangen.

 

 

 

In meines Vaters Haus, da fühl ich mich geborgen – Da fühl ich mich zuhause!
In meines Vaters Haus, da fühl ich mich geborgen – Da fühl ich mich zuhause!

In meines Vaters Haus, da fühl ich mich geborgen –

Da fühl ich mich zuhause!


Wo kann ich Gott finden?

Kann ich Gott in mein Haus lassen?

Habe ich Angst vor ihm?

Wie viel Platz habe ich für Gott?

Ist Gott Liebe und wie fühlt sich das an?

Ist Gott überhaupt in meinem Haus oder habe ich es nur vergessen?

 

Gott ist überall. Er alles erschaffen ­– die Erde, den Himmel, das Wasser, alle Bäume und Pflanzen, die Tiere und uns Menschen.

 

Danke, dass es dich gibt!

 

 

 

Muster und Begrenzungen lösen sich auf
Muster und Begrenzungen lösen sich auf

Muster und Begrenzungen lösen sich auf


Als ich dieses Bild begonnen habe zu kreieren, hatte ich die Vorstellung ein Perlenmuster

zu legen, wie bei einer Stickerei. Eines oben und eines unten, dann versetzt. Als ich bei der 4. Reihe war, hat es nicht mehr funktioniert. Es hat sich alles gespießt, auch in mir. Ich wollte aber unbedingt das Muster so weiterlegen, aber es ging einfach nicht.

Ich ließ dieses Bild eine Weile so ruhen und in dieser Zeit konnte ich die Vorstellungen des Bildes und das Muster loslassen.

 

Siehe da ­– nach einer Weile entstand eine wunderschöne Blumenwiese, wo jeder gleichberechtigt ist, ob groß oder klein, ob dick oder dünn, ob hell oder dunkel, ob Blumen oder Gräser, jeder darf neben mir stehen – so wie er ist!

 

Ja, auf einer Blumenwiese fühle ich mich wohl. Ich akzeptiere und mag auch bepflanzte Blumen, aber die, die frei wachsen, so wie sie sind, diese liebe ich und da fühle ich mich zuhause!

 

 

Hinter welchem Zaun stehe ich?
Hinter welchem Zaun stehe ich?

Hinter welchem Zaun stehe ich?


Als ich dieses Bild begann zu gestalten, hatte ich noch eine ganz andere Wahrnehmung von meinem Selbst und wusste noch nicht, wo das hinführt!

 

Meine Vorstellungen: Alles mit Stäben flächendeckend auf das Bild – ähnlich wie Mikado.

Nun hatte ich das Bild vor mir liegen. Als ich die erste Reihe gelegt hatte, da fiel mir auf, dass es einem Zaun ähnlich sieht. Das war sehr eigenartig für mich.

Ich stellte mir vor, wenn ich jetzt hinter diesem Zaun stünde, hätte ich nur die kleinen Schlitze, um hindurch zusehen, da sie ja bis zum Rand reichten. Dieses Gefühl, hinter so einem hohen Zaun zu stehen, löste in mir sehr viel Traurigkeit aus. Die Welt „hinter dem Zaun“ zu betrachten war schon ein sehr beklemmendes und beängstigendes Gefühl.

 

Beim Fertigstellen des Bildes, dachte ich an die Aufhängung des Bildes und sah auf die Rückseite.

Ich musste innerlich schmunzeln und dachte: „Danke, lieber Gott, dass du den Zaun für mich aufgestellt hast!“

 

Jetzt kann ich hervortreten, darf mich zeigen und wenn es mir zu viel wird, kann ich mich verstecken.

Ich kann ganz viel variieren, nur mit dem Gesicht hervorschauen oder mit der Hälfte meines Körpers, so wie es für mich gerade richtig ist. Manches Mal bin ich sehr mutig, ein anderes Mal, brauche ich mehr Schutz.

Gott hat mir viele Möglichkeiten gelassen, mir und meiner Welt zu vertrauen.

Danke.

 

 

 

Das „Auf und Ab“ des Lebens
Das „Auf und Ab“ des Lebens

Das „Auf und Ab“ des Lebens


Das Leben ist ein auf und ab, wie Carl Hily beschrieb:

 

„Das Glück des Lebens besteht nicht darin, wenig oder kleine Schwierigkeiten zu haben, sondern sie alle siegreich und glorreich zu überwinden.

Wenn es einmal ein Pat gibt, ist es ok und wenn ich verliere ist es auch in Ordnung.

Ich stehe wieder auf, wische mir den Staub aus dem Gesicht und es geht weiter.

Ein neuer Tag, ein neues Glück.“

 

 

 

 

 


Schutzmauern
Schutzmauern

Schutzmauern


Wie viele Mauern habe ich in meinem Leben schon aufgestellt?

 

Mit jeder Verletzung, mit jeder Begrenzung, habe ich einen Schutzmantel um meine Seele gelegt.

Einen ganz dicken Panzer habe ich mir zugelegt.

 

Jetzt weiß ich, dass ich diese Mauern nicht mehr brauche.

Ich möchte fühlen, was Liebe ist und wie sich Liebe anfühlt.

 

Liebe zu Gottes Schöpfung. 

 

 

 

 

Wie innen, so außen
Wie innen, so außen

Wie innen, so außen

 

Wenn ich die Welt mit offenen Augen betrachte, kann ich erkennen.

 

Wenn ich mit offenen Augen durchs Leben gehe, kann ich erkennen, wenn ich möchte.

 

Wenn ich der Welt in mir geht, spiegelt sich ganz deutlich in der Welt von außen, das ist einmalig und genial./der Satz ist nicht deutsch, ich weiß nicht was du meinst!!!!

 

Nichts ist von Dauer, alles ist Veränderung.

Alles ist Heiliger Geist, alles ist göttlich.

 

 



 

Jesus lebt
Jesus lebt

Jesus lebt

 

Durch Jesus habe ich ganz viel gelernt.

Daß ich mit mir achtsam bin, daß ich Liebe wieder in mein Leben lasse, was es bedeutet Freunde um sich zu haben. Hier gibt mir die Natur ganz viel Kraft und Inspiration.

 

Ein Lied hat mich so sehr in meiner Seele berührt, dass ich es erzählen möchte.

Wo es heißt „Magdalena sag es weiter, sag es weiter, Jesus lebt!“

 

Ja, es stimmt, Jesus lebt in unseren Herzen und seine Liebe dürfen wir jederzeit spüren.

Hierzu frage ich nur meine Seele, denn sie kann sich erinnern. 

 

 

 

Mauern brechen auf
Mauern brechen auf

Mauern brechen auf

 

Meine Mauern sind gefallen und aufgebrochen und meine Seele fängt an sich zu erinnern.

 

Ich habe Jesus gefragt, ob er mir helfen kann, die Mauern fallen zu lassen und er hat mir geholfen.

Die Mauern sind gefallen und ich bin frei.

 

Es ist ein wundervolles Gefühl, von einem Garten zum anderen zu sehen.

Ich bin Liebe, so wie du Liebe bist.

 

Danke dir, Jesus, von ganzem Herzen!

 

 

 

 

Innere Balance
Innere Balance

Innere Balance

 

Bei diesem Bild hatte ich wieder eine genaue Vorstellung. Dicke und dünne Holzstämme, die am Boden liegen zu verwenden. Als Kinder sind wir, ohne darüber nachzudenken, voller Freude, darauf balanciert.

 

Wie geht es mir jetzt?

Welche Ängste und Befürchtungen hindern mich daran, mit einer Leichtigkeit und Unbeschwertheit, Lebensfreude zu leben, sowie die Kinder?

 

Jesus sagt: „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder?“ Wie darf ich das verstehen?

 

Darf ich als erwachsener Mensch, Kind sein? Wo ist mein inneres Kind?

 

5.Ausstellung im                   HAUS der FRAU

Eröffnung 17. April  2015, 19:00 Uhr

               Die weibliche Kraft       

                     der Natur 

     

 

Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen